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Freitag, 29. März 2019

Glückliche Fügung


Heute muss ich mal etwas Werbung in eigener Sache Machen. Kennt Ihr eigentlich schon meine Geschichte "Glückliche Fügung"? Lesen könnt Ihr diese HIER
Den Link findet Ihr auch rechts unten in der Linkliste.

Es geht um einen Jungen Mann, der nach einem Unfall ins Krangenhaus eingeliefert wird und bis dato heimlich Windeln trägt. Im Krankenhaus ist es aus mit der Heimlichkeit, aber ist das schlimm? Lest selbst!

Viel Spaß!

Sonntag, 24. Juli 2016

Traum und Wirklichkeit


Urlaubszeit. Unbestritten die schönste Zeit im Jahr, aber für mich auch immer der längste zusammenhängende Zeitraum im Jahr, wo ich keine oder kaum Windeln tragen kann. Trotzdem sind die Gedanken daran natürlich nicht weg, sondern nahezu immer Gegenwärtig. 

Für nicht Betroffene ist das vermutlich nur schwer nachvollziehbar, aber Windeln machen einen großen Teil meines Lebens aus, wenn ich es auch noch immer nicht geschafft habe dieses irgendjemanden anzuvertrauen. So weiß auch meine Freundin nichts von meinen Sehnsüchten und meinem heimlichen Tun. Gewiss, ich schäme mich dafür, aber noch größer ist die Scham, mich ihr zu offenbaren. 

Natürlich bleibt es nicht aus, dass auch mein Unterbewusstsein sich mit meinen Wünschen und Sehnsüchten beschäftigt.Nach nunmehr einer Woche ohne Windeln, gipfelte heute Nacht alles in einem Traum. Und in diesem Traum dürfte ich noch nicht einmal Windeln tragen!

In meinem Traum begleitete ich einen Kollegen, welcher Bettnässer war, in eine Klinik. Er sollte dort ein neues Medikament ausprobieren, ich sollte quasi eine Art Gegenprobe darstellen. Warum ausgerechnet ich, kann ich nicht sagen und aus der Sicht eines wachen Menschen, erscheint alles recht Konfus.  Die genauen Zusammenhänge werden mir im Nachhinein leider nicht mehr klar. Fakt ist allerdings, das die Krankenschwester ihm eine Kiste mit sehr außergewöhnlichen und meiner Ansicht nach sehr alten, blauen Windeln präsentierte, welche er zum Schutz in der Nacht anziehen sollte. Sie ging mit ihm in einen Nebenraum um ihm beim Wickeln behilflich zu sein. 
Ich blieb zurück, mit dem Wunsch in der Nacht auch so eine Windel tragen zu dürfen und überlegte mir eine aus dem zurückgelassenen Karton zu stibitzen .

An mehr erinnere ich mich leider nicht mehr, nur an die große Lust und Erregtheit, die mit diesem Traum einherging. 

Es kommt schon mal vor, dass ich von Windeln träume, aber im Verhältnis ist diese Art von Träumen doch eher selten. Meine Befürchtung ist immer, dass ich eines Tages träumen werde, mir in die Windel zu machen, in Wirklichkeit aber gar keine anhabe. Dann wäre es fast wie damals, als Kind, wenn man träumte man säße auf der Toilette und dann in einem nassen Bett erwacht ist. Und ich bin mir sicher, diesen Traum kennt wirklich jeder!

Nun hätte ein solcher Traum sicher Folgen, denn wenn ich nachts keine Windeln trage, bin ich auch meistens nicht alleine. Selbst für jemanden ohne meinen Hintergrund wäre soetwas eine unendlich peinliche Situation. Selbst wenn es nur ein einziges Mal vorkäme. Auch ich hätte mich in diesem Fall also meiner Freundin zu erklären und ich weiß nicht ob das einen Befreiungsschlag auslösen würde oder ob es der Beginn einer weiteren Lüge wäre. 

Montag, 5. Oktober 2015

Bettnässerspuren



Letzte Woche erst die Paket-Geschichte, am Wochenende dann die nächste Beinahe-Katastrophe.

Ich hatte es wohl etwas übertrieben, als ich letzte Woche mit einer bereits nicht mehr ganz trockenen Windel ins Bett gegangen bin. Hätte ich mir doch wenigstens die Zeit genommen und meine Gummiunterlage ins Bett gelegt. Aber ich war wohl zu Müde. Vielleicht auch zu Faul. Die Sicherheitshalber noch übergestreifte Gummihose half da auch nicht mehr viel.
Auf jeden Fall muss meine Windel in der Nacht dann wohl ausgelaufen sein und ich habe das leider nicht einmal bemerkt. Allerdings blieben die verräterischen Flecken auf meinem Laken nicht lange verborgen.

Als meine Freundin am Wochenende die Betten machen wollte, bemerkte sie, was mir völlig entgangen war. Ich war gerade in der Küche als sie hereinkam und nur meinte: "Wir müssen Dein Bett beziehen, da sind gelbe Flecken drin!"
Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte, aber zum Glück verlangte Sie gar nicht nach einer Erklärung. Ich weiß nicht, was sie sich gedacht hat, vielleicht hat sie vermutet, dass ich unbemerkt ins Bett gemacht hatte und vielleicht wollte Sie mir auch weitere Peinlichkeiten ersparen. Ich fand es sehr diskret, wie sie diese Angelegenheit geregelt hat. Ich bin dann nur noch einmal kurz ins Schlafzimmer gegangen um mich von dem Malheur zu überzeugen. Tatsächlich, in Unterleibshöhe fanden sich gleich mehrere trockene, gelbliche Flecken auf dem Laken. Wie konnte ich das nur Übersehen?! Dem Kenner allerdings wäre bei der Anordnung der Flecken sofort aufgefallen, dass diese Flecken nicht durch direktes Einnässen entstanden seien konnte. Dabei hätte es mit Sicherheit nur einen großen Fleck gegeben. Hier zeigte sich Deutlich, das meine Windel an beiden Beinen gleichermaßen ausgelaufen sein muss.
Zum Glück schien ihr diese Tatsache nicht bewusst zu sein, denn sonst hätte sie die Flecken vielleicht doch noch hinterfragt und das wäre einigermaßen peinlich für mich geworden.

Freitag, 21. Februar 2014

Morgenstund...



6 Uhr. Der Wecker reißt mich aus meinen Träumen. Im Dunklen taste ich nach dem Schalter der Nachttischlampe. Ich öffne nur kurz die Augen, den die Lampe blendet mich. 
Ich spüre die nasse Windel zwischen meinen Beinen deren Zustand auch nach vielen Jahren Windel tragens leider nicht dem unbewussten nächtlichen Einnässen geschuldet ist. Sie war schon gestern Abend nass als ich ins Bett ging. Nur Wenig ist noch hinzugekommen, als ich in der Nacht aufwachte und mir ob meiner Ausrüstung den Weg zur Toilette ersparte.
Vielleicht aber auch besser, das ich nicht unbewusst einnässe, denn schließlich gibt es noch immer Nächte in denen ich keine Windel tragen kann und das könnte peinlich werden. Ich glaube kaum, dass mein Unterbewustsein hier eine korrekte Unterscheidung hinbekäme. 

Ich ertaste deren Füllstand meiner Windel. Alles im grünen Bereich. Dem morgentlichem Druck meiner Blase kann ich also an Ort und Stelle abbauen. 

Der Wecker nervt zum zweiten mal. Ich schlage die Bettdecke zurück und sehe an mir herunter. Der Body mit dem etwas zu schmalen Scheitt ist nicht wirklich geeignet meine Windel zu verbergen. Aber wozu auch, schließlich war ich letzte Nacht alleine. 

Ich setze mich auf die Bettkannte. Die Beule der nassen Windel zwischen meinen Beinen ist unverkennbar, aber ein Kontrollgriff an die Rückseite bestätigt mein Gefühl, dass die Windel hinten noch ziemlich trocken ist. Zu Schade also um sie jetzt schon auszuziehen. 
Ich gehe zum Kleiderschrank und habe die Qual aus meinen Umengen von Strumpfhosen diejenige auszuwählen die ich heute tragen möchte.
Ich entscheide mich für die gerippte, schwarze "nur Die" Strickstrumpfhose. Die sitzt schön eng und hält angenehm warm. 
Wie jeden Morgen streife ich sorgfältig ein Bein nach dem anderen über und da die Strumpfhose über ein Rippenmuster verfügt achte ich darauf, dass es an den Beinen nicht verdreht ist. Schließlich ziehe ich das Höschenteil über meinen Body. 
Noch schnell den Pullover über, der mein gepolstertes Hinterteil nur zur Hälfte verdeckt. Etwas mehr Stoff wäre bei dieser Tragweise sicher angemessen gewesen, aber was soll's. 

Ich mache mich auf den Weg in die Küche. Bei jedem Schritt höre ich das Rascheln meiner Windel. Sowas ist nur mit klassischen, Plastikumhüllten Windeln möglich. Herrlich, aber für normalveranlagte Menschen wohl kaum zu verstehen. 

In der Küche angekommen muss ich als erstes feststellen, dass der bereits gestern per Zeirschaltuhr beauftragte Kaffee bedenklich dünn ist. Da habe ich wohl vergessen neues Kaffepulver einzufüllen. Also in den Ausguß damit und das Ganze nochmal. 

Ich setze mich erstmal hin, frühstücke gemütlich und warte, dass der neue  Kaffee endlich durchgelaufen ist.

Zum Ende des Frühstücks steht der Abwasch an. Draußen ist es noch relativ Dunkel und ich laufe im hellen Schein der Küchenbeleuchtung nur in Strumpfhose und Pullover vor der Terassentür rum. Ob mich jemand sieht? Ich hoffe nicht und wenn doch, fällt meine für einen Mann in den Augen vieler immer noch ungewöhnliche Beinbekleidung nicht auf. Darum, dass aus der Entfernung jemand meinen dicken Windelpo bemerkt, brauche ich mir glaube ich keine Sorgen machen. 

So, nun wird es langsam Zeit zum Windelwechsel. Nicht weil die Kapazität meiner Windel sonst erschöpft wäre, aber ich kann ja schlecht mit bereits nassen Windeln zur Arbeit gehen. Zwar hat sich der Füllstand meiner Windel während des Frühstücks weiter erhöht, aber nicht so dramatisch, dass ich mir Sorgen hätte machen müssen.

Ich ging an mein Windelversteck und hatte abermals die Qual der Wahl. Ich entschied mich für meine vorletzte Abena X-Plus. Noch die Guten mit Plastikcover! Warum müssen eigentlich alle auf textilähnlich Oberflächen umstellen?

Im Badezimmer streife ich die Strumpfhose runter, öffne die 3 Druckknöpfe meines Bodys und zum Vorschein kommt eine zumindest vorne und im Schritt gut gefüllte Tena Maxi. Ich streiche mehrmals mit der Hand über die Plastikoberfläche des immer noch relativ trockenen Hinterteils. Die Struktur der Windeloberfläche verursacht dabei dieses wunderbare Geräusch, welches sicher auch andere Windelliebhaber lieben.

Noch ein letzter Blick in den Spiegel. Vor mir steht ein erwachsener Mann in nassen Windeln. Ich kann verstehen, dass andere so etwas merkwürdig finden. Ich tue es ja selbst, aber ich liebe es so.

Nun aber raus aus der nassen Tena. Mit einigen Feuchttüchern mache ich mich sauber und ziehe mir dann die ein Wenig dickere Abena an. Alles sitzt und ich fühle mich gut verpackt. 
Nicht ohne abermals einen Blick in den Spiegel zu werfen und die Oberfläche der Windel zu befühlen, schließe ich meinen Body wieder, ziehe die Strumpfhose hoch und diesmal auch eine Jeans drüber. Beim schließen merke ich schon, dass sich zumindest aus Sicht der Jeans ein Fremdkörper an meinem Unterleib befindet, aber alles ist im Rahmen und natürlich hundertfach erprobt. Denoch lasse ich es mir natürlich nicht nehmen auch das Endergebnis ausgiebig im Spiegel zu betrachten. Perfekt!
Ich fühle mich wohl.

Dann mal auf zur Arbeit. 


Dienstag, 1. Oktober 2013

Stress am Morgen.

Heute Morgen hatte ich ein Wenig Stress.
Nachdem mein Wecker mich aus dem Schlaf gerissen hatte, lag ich noch ein paar Minuten im kuschelig warmen Bett und tat das, was die meisten wohl erst nach dem Aufstehen machen würden. Ich entleerte meine Blase. Natürlich trug ich eine Windel!
Irgendwann musste ich aber aus dem Bett und als ich aufgestanden war, bemerkte ich, das meine Windel ausgelaufen war. Am Rücken, über den Rand der Gummihose hatte sich die Feuchtigkeit ihren Weg gebahnt. Folge: Body nass, Laken nass, Matratze nass. Eine Gummiunterlage hatte ich natürlich nicht im Bett. 
Glücklicherweise beschränkten sich die Flecken etwa auf die Größe meiner Hand. Dennoch ärgerlich. 
Als ich mich nun daran machte, die Urinflecken mit einem nassen Handtuch aus Laken und Matratze auszureiben, stellte ich fest, dass sich dort noch weitere, ältere Flecken auf meinem Laken befanden. Die Anordnung verriet, dass ich wohl vor einiger Zeit schon einmal an den Beinen ausgelaufen sein muss ohne es direkt zu bemerken. Also versuchte ich auch dies Flecken gleich mit zu beseitigen. Am Ende fönte ich alles trocken und nun ist erstmal fast nichts mehr zu sehen. 
Zum Glück Habe ich die Flecken entdeckt bevor meine Freundin sie bemerkt hat. Ich wüsste nicht wie ich das hätte erklären sollen.
Leider konnte ich auch nicht einfach das Laken wechseln, denn das wäre genauso aufgefallen wie ein Bettlaken in unserer Wäsche. Außerdem hatte meine Freundin die Betten erst letzte Woche frisch bezogen. Ich sollte halt doch besser meine Gummiunterlage ins Bett legen wenn ich Windeln trage. 

Auf alle Fälle hat mich die ungeplante Aktion heute Morgen einiges an Zeit gekostet. Ich steckte immer noch in der klitschnassen Windel, war weder angezogen noch rasiert. Geschweige denn hatte ich gefrühstückt.
Ich zog also zunächst eine frische Windel an, streifte meine Gummihose, meine Strumpfhose und einen sauberen Body über und zog mich fertig an. Ein Anfang war gemacht und nun konnte der Tagesablauf wieder seinen normalen Gang nehmen.

Da ich am Abend lieber für Euch meinen letzten Blogeintrag vollendet hatte, war auch noch der Abwasch zu machen und der Trockner wollte auch noch ausgeräumt werden. Sonst hätte ich mir heute Abend -zurecht- wieder etwas von meiner Freundin anhören müssen. 

So war es ganz schön stressig bei mir heute Morgen. 

Donnerstag, 1. August 2013

Ab ins Bett


So, es ist wieder mal Zeit ins Bett zu gehen. Ich bin alleine heute und da brauche ich nichts zu verstecken. 
Wie so oft habe ich es mir mit
Body, Windel und einer Gummihose im Bett gemütlich gemacht. Ich denke aufstehen brauche ich heute Nacht nicht. 

Ich bin zwar kein "echter" Bettnässer, aber oft wache ich nur kurz auf, erinnere mich meiner Windel, lass es laufen und schlafe weiter. Ich hoffe nur, mir passiert das nicht mal, wenn ich keine Windel anhabe. Träume in dieser Richtung hatte ich schon oft, auch ohne Windel. Zum Glück ist mein Bett aber immer trocken geblieben.

Dienstag, 30. Juli 2013

Windelfrei


Ich muss zugeben, die Tage an denen ich wirklich freiwillig auf Windeln verzichte werden von Jahr zu Jahr seltener. Das merkt man auch an meinen Einkäufen. Habe ich früher vielleicht ein oder zwei mal im Jahr für einen Vorrat an neuen Windeln gesorgt, so mache ich das mittlerweile alle ein bis zwei Monate. 

Heute allerdings ist so ein Tag. Woran das liegt kann ich nicht wirklich sagen. Vielleicht war ich nicht ganz ausgeschlafen. Ungefähr eine Stunde bevor ich normalerweise aufstehe wurde ich wach weil ich musste. Meine Windel war schon gestern Abend als ich ins Bett ging nass und ich wusste, dass ich ihr nicht noch weiteres zumuten sollte. Damit hätte ich mit Sicherheit ein nasses Laken riskiert und ich hatte nicht einmal meine Gummiunterlage im Bett. Also stand ich auf und entledigte mich der Gummihose und der nassen Windel, die bislang noch nicht geleckt hatte. Irgendwie hatte ich schon da keine Lust mir nun wieder eine frische Windel anzuziehen und ich dachte, ein Wenig Luft an der Haut kann ja auch nicht schaden. Ich zog mir also nur einen Slip über und legte mich wieder schlafen. 

Als ich aufwachte war ich noch wie gerädert und überlegte ob ich mich nun wieder wickeln sollte. Rechte Lust hatte ich aber noch immer nicht, und so verzichtete ich heute mal darauf. Ich legte meine Sachen, die Gummihose, den Body und die Windel zusammen, damit ich nachher bloß nicht vergesse sie wegzuräumen.

Zwar geht es mir wie vielen DLs und manchmal wünschte ich mir gar nicht mehr ohne Windeln zu sein. Ja, ich wünschte sogar darauf angewiesen zu sein und Windeln tragen zu müssen, aber in solchen Situationen ist es doch schön selbst entscheiden zu können ob ich Windeln trage und auch was dort hineingeht. 
Jemand der wirklich an einer stärkeren Inkontinenz leidet hat diese Möglichkeit nicht. Da geht es dann nicht ohne Windel, egal in welcher Situation, egal in welcher Umgebung. Ganz schlimm stelle ich mir das vor, wenn es sich um eine Stuhlinkontinenz handelt. 

Aber ich weiß genau, das meine heutige Pause wohl nur von kurzer Dauer sein wird. Ich schätze Morgen schon werde ich mich wieder in meiner geliebten Verpackung finden. Ich habe den Stapel den ihr auf dem Foto seht vorsichtshalber schon mal nicht allzu weit weggelegt.