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Freitag, 4. Mai 2018

Pockerface



Heute muss ich Euch erzählen, was ich kürzlich erlebt habe und was zeigt, wie ablehnend die meisten Menschen dem Thema ABDL – ich schmeiße hier Windelliebhaber und Adultbabys einmal in einen Topf – doch gegenüberstehen. 

Leider musste ich das nun in der eigenen Familie erleben. Ich hatte nie erwartet, dass Sie diesem, für die meisten Menschen doch schwierigen Thema aufgeschlossener gegenüberstehen als andere Menschen. Trotzdem schockt es doch sehr, wenn aus einer Vermutung und einem Fünkchen Hoffnung, dass es vielleicht doch anders ist, bittere Realität wird.
Mein Erlebnis zeigt auch, wie schnell man von solchen Menschen in Misskredit gebracht werden kann, wenn sie erfahren, dass sich jemand so verhält wie wir Betroffenen es tun. 

Es war auf einer Familienfeier. Gegen Abend traf sich ein Teil der Familie im Haus meines Vaters.
Im Laufe des Abends kam das Gespräch auf einen alten Schulfreund von mir, mit dem auch meine Schwester und mein Vater bekannt sind. Dieser war lange Zeit glücklich verheiratet und hat sich dann vor einiger Zeit von seiner Frau getrennt. Beide haben mittlerweile neue Partner, er einen Mann, Sie eine Frau, was ich nur erwähne um zu zeigen, dass ich von meinen Freund in erotischer Hinsicht für toleranter gehalten hätte, als ihr es weiter unten erleben werdet. Aber der Reihe nach. 

Besagter Freund und seine damalige Frau hatten schon immer einen Mitbewohner, den Sie fast wie ein Sohn behandelten und ich glaube es war in der Vergangenheit sogar einmal von Adoption die Rede. Er war einige Jahre jünger als mein Schulfreund aber längst kein Kind mehr.
Ich kannte diesen Mitbewohner natürlich auch, habe einige Male mit ihm zusammen gefeiert, ihm auch schon mal kleine Dienste in Sachen Computer erwiesen und er war mir immer sympathisch. 
Engeren Kontakt habe ich mit ihm aber nicht gehabt und so wusste ich auch nicht allzu viel privates von ihm. Ein Bekannter, wie man so schön sagt.

Eines Tages, die Sache ist jetzt schon einige Jahre her, rief mich mein Freund zur Hilfe, weil ich seine WLAN Zugänge ändern sollte, damit sein ursprünglich so eng verbundener Mitbewohner keinen Zugang mehr hat. Er hatte sich mit diesem zerstritten und ihn vor die Tür gesetzt, wie er mir erzählte. Ich war ihm also behilflich und wie es so meine Art ist, fragte ich auch nicht nach, warum es zu so einem Zerwürfnis gekommen war. Wenn es so war, war es so. Er mochte seine Gründe haben.
Auch nach einigen Jahren, die seitdem vergangen sind, war mir der Grund für das Zerwürfnis bis zu dem denkwürdigem Abend im Hause meines Vaters, nicht auch nur Ansatzweise bekannt.

Wie ich aber bereits anmerkte, kannte auch meine Schwester mein Schulfreund und weil dieser wiederum auch meiner Schwester einmal in einer Angelegenheit behilflich war, verkehrte sie dort auch zeitweise. Ihr hatte mein Freund in einer Unterhaltung wohl anvertraut, was dort zwischen ihm und seinem Mitbewohner vorgefallen war und warum er ihn rausgeschmissen hat.

Als meine Schwester auf meinen Freund und die alte Geschichte des Rauswurfs zu sprechen kam, fragte ich natürlich nach, ob sie etwas Genaueres wüsste was damals dort geschehen sein könnte. Nicht ahnend natürlich, was mich jetzt erwarten würde.

„Der hatte 'ne Macke!“, begann sie ihren Einleitungssatz. Noch immer ahnte ich nicht, was jetzt kommen würde. Alle die meinen Schulfreund kannten, blickten sie neugierig an und sie fuhr fort: „Der hat Babysachen angezogen!“

Fragende Gesichter in der Runde. Meines dürfte eher erschrocken gewesen sein! Ich musste mich beherschen, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen.

„Wie, der Windeln angezogen und so...?“, fragte der Freund meiner Schwester zurück. Meine Schwester nickte. 
Mein Schulfreund, hatte ihn wohl dabei erwischt und dieses - wenig tolerant - mit dem Rausschmiss quittiert.

„Ja, der hat echt 'ne Macke!“, wiederholte sie sich noch einmal. 

Ich schluckte, denn das galt dann natürlich, ohne das meine Schwester das ahnen konnte, genauso mir! 

Zu allem Überdruss saß ich selbst gewindelt, mit rosa Gummihose, lila Strumpfhose und dem obligatorischen Body inmitten dieser illustren Runde. Scham kam auf, obwohl ich ganz genau wusste, das ich keine Macke habe. Ich bin nur mit einem Fetisch gesegnet, der für die meisten Menschen nun mal nicht so recht nachvollziehbar ist. Wie auch, ich kann das ja verstehen, verkörpern doch gerade Windeln das Gegenteil dessen, was die meisten als sauber, angenehm oder gar erotisch empfinden. Fast niemand möchte es selbst mal erleben auf Windeln angewiesen zu sein, obwohl es natürlich jeder von ihnen in seiner Kindheit bereits einmal war.

Trotzdem versuchte ich aber mein Pokerface zu wahren und traute mich nicht das ganze in irgendeiner Weise zu kommentieren. Was hätte ich auch sagen sollen? Verteidigen konnte ich die Sache kaum ohne mich vielleicht dafür rechtfertigen zu müssen und womöglich verdacht auf meine eigene Person zu lenken. Und Ihnen zustimmen, nur um nicht aufzufallen? Das wäre auch nicht richtig gewesen und mir wie Verrat an meinen "Leidensgenossen" vorgekommen.

Meine Schwester ließ sich noch weiter ein wenig abfällig darüber aus und machte klar, was sie von derartigem Verhalten hielt. Sie fügte auch noch hinzu, dass wohl ein weiterer Mann, welchen sie namentlich nannte und welcher ein bekannter Geschäftsmann in unserer Stadt ist, mit ihm verkehrt hätte und diese Neigung ebenfalls teilen würde. Bahmmm! Das wusste nun schon mal die ganze Runde. Die erzählt es vielleicht in einer anderen Runde weiter usw. ... Soviel dazu, dass man mit solchen Dingen diskret umgehen sollte und auf keinen Fall Namen nennen sollte wenn man eine pikante Sache über eine bestimmte Person schon unbedingt dritten auf die Nase binden muss! 

Es folgte noch ein paar, allerdings wesentlich harmlosere, Nachfragen meines Vaters, der üblicherweise auch seine eigene Meinung zu derartigen Themen hat. Zu guter letzt ließ uns der Freund meiner Schwester noch wissen, wie er sich vorstelle, dass die beiden mit Strampelanzügen o.ä. ihr spiel trieben. 
Andere am Tisch schüttelten höchstens den Kopf, enthielten sich aber weitere Kommentare. Auch meine Freundin sagte zu dem Thema glücklicherweise nichts. Genau wie die anderen, weiß sie nicht, das auch ich heimlich Windeln trage und auch ab und zu mal das ein oder andere Accessoire aus dem Adultbaby-Bereich nutze, auch wenn ich mich selbst mehr zu den Windelliebhabern als zu den echten Adultbabies zähle.  

Ich malte mir aus, wie die sich um mich herum befindlichen Personen wohl reagieren würden, wenn sie wissen würden, dass ich ebenfalls einer von „Dieser Sorte“ war.

Nun wirken Adult-Babys in voller Montur, vielleicht mit Schnuller und Mützchen, krabbelnd und Babysprache brabbelnd und vielleicht von Mutti bettfertig gemacht werdend, sicher noch eine Spur skurriler auf die Allgemeinheit als ein Erwachsener der - ohne diese wirklich zu benötigen - "nur" Windeln an hat. 

Abgesehen von aller Indiskretion, war das Ganze natürlich auch für mich eine interessante Information, wenn auch aus ganz Anderen Gründen, als für den Rest der Runde. 
Zumal ich einen der Betroffenen persönlich kannte und  ihm nie etwas angemerkt haben. Sicher nicht, denn er wird damit genauso vorsichtig umgegangen sein wie ich es tue und ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass auch mir niemand zutrauen würde, dass ich heimlich Windeln trage. 

Das mein Schulfreund ihn erwischt hat, war sein Unglück,  aber sicher genau eine dieser unzähligen Situationen die uns jeden Tag treffen können. Eine kleine Unachtsamkeit, einmal vergessen etwas wegzuräumen, eine nicht verschlossene Tür oder ein Unfall. Es kann so vieles passieren, was unsere Heimlichkeiten entlarvt. 

Auch von einem mir bis dato unbekannten AB in unserer Stadt zu hören, erregte natürlich meine Aufmerksamkeit, aber es zeigte mir eben auch, wie schnell solche Sachen weiter getragen werden und wie indiskret mit solchen Informationen umgegangen wird. Was wäre wenn mir so etwas passiert? Ich lebe in einer Kleinstadt, da ist der Ruf der schnell ruiniert.

Irgendwann wechselten wir das Thema zum Glück wieder und abgesehen von diesem - für mich aus verständlichen Gründen aufregenden Erlebnisses - war es ein schöner Abend. 

Auf dem Nachhauseweg fragte ich mich, ob meine Freundin, welche allgemein sehr still ist, und für viele Sachen eine gewisse Verarbeitungs- oder Bedenkzeit braucht, bevor sie dann irgendwann wieder auf das Thema zurückkommt, mich hierzu noch einmal ansprechen wird. 
Manch einer wird jetzt sicher sagen, das wäre doch eine gute Gelegenheit mich ihr gegenüber zu öffnen. Ich allerdings muss erwidern, dass ich nach diesem Erlebnis vermutlich weiter als je zuvor davon entfernt bin ihr etwas zu sagen. Gleiches gilt übrigens für meine Schwester. Ich hatte in der Vergangenheit tatsächlich mal daran gedacht, ihr von meiner ungewöhnlichen Vorliebe zu erzählen. Letztendlich war das Vertrauen aber doch nicht groß genug. Gut so, muss ich heute sagen.
Da war nichts von Verständnis oder Toleranz zu spüren, was meine Schwester anging war das pure Ablehnung und ihr Freund machte sich über das Thema lustig.

Das Thema hat mich an dem Abend noch lange beschäftigt und ich habe nicht sehr gut geschlafen in der Nacht. Aber das ist wohl unser los. Verständnis können wir kaum erwarten und Situationen wie oben beschrieben können immer geschehen. Jedem von uns. Damit müssen wir leben.

Schreibt mir doch mal per Email (siehe mein Profil) oder bei Twitter, ob Ihr auch schon einmal etwas ähnliches erlebt habt! Seit Ihr vielleicht sogar unfreiwillig geoutet worden? Oder habt Ihr übberaschend entdeckt, dass jemand den Ihr kennt, zu uns ABDLs zählt?

Euer

Mike

Freitag, 5. Dezember 2014

Wohlfühlfaktor



Nur widerwillig schäle ich mich nahezu jeden Freitag Abend aus meiner Windel und meinem Body. O.K. Die Windel ist eine Sache, aber ich trage einfach unheimlich gerne Bodies. Neben Strumpfhosen eines der praktischsten und bequemsten Kleidungsstücke, wie ich Finde. Ich würde am liebsten gar keine andere Unterwäsche mehr tragen.

Wenn ich von Bodies rede, dann spreche ich nicht von Super Femininen Spitzenbodies und auch nicht von Stringbodies. Ich trage nur schlichte Wäschebodies. Meist kurzärmlig, im Sommer Ärmellos und ich habe sogar ein paar langärmlige. Ich liebe es wie sie sich eng an den Körper schmiegen und es ist nicht nur praktisch wenn wann Windeln trägt, dass einem das Hemd nicht mehr aus der Hose rutschen kann. Eigentlich würden sich Bodies wie ich sie Trage auch in der Männerwäschewelt gut machen. Leider gibt es so etwas aber kaum und wenn, dann um der Erotik willen, in billiger Ausführung oder zu horrenden Preisen. Das ist sehr Schade. Dafür müssen die mänlichen Träger sich dann wieder der Damenwäscheabteilung bedienen und das dürfen sie wieder nicht laut sagen.
Warum ist unsere Gesellschaft und deren Kleiderordnung nur sooo kompliziert.....

Freitag, 21. Februar 2014

Morgenstund...



6 Uhr. Der Wecker reißt mich aus meinen Träumen. Im Dunklen taste ich nach dem Schalter der Nachttischlampe. Ich öffne nur kurz die Augen, den die Lampe blendet mich. 
Ich spüre die nasse Windel zwischen meinen Beinen deren Zustand auch nach vielen Jahren Windel tragens leider nicht dem unbewussten nächtlichen Einnässen geschuldet ist. Sie war schon gestern Abend nass als ich ins Bett ging. Nur Wenig ist noch hinzugekommen, als ich in der Nacht aufwachte und mir ob meiner Ausrüstung den Weg zur Toilette ersparte.
Vielleicht aber auch besser, das ich nicht unbewusst einnässe, denn schließlich gibt es noch immer Nächte in denen ich keine Windel tragen kann und das könnte peinlich werden. Ich glaube kaum, dass mein Unterbewustsein hier eine korrekte Unterscheidung hinbekäme. 

Ich ertaste deren Füllstand meiner Windel. Alles im grünen Bereich. Dem morgentlichem Druck meiner Blase kann ich also an Ort und Stelle abbauen. 

Der Wecker nervt zum zweiten mal. Ich schlage die Bettdecke zurück und sehe an mir herunter. Der Body mit dem etwas zu schmalen Scheitt ist nicht wirklich geeignet meine Windel zu verbergen. Aber wozu auch, schließlich war ich letzte Nacht alleine. 

Ich setze mich auf die Bettkannte. Die Beule der nassen Windel zwischen meinen Beinen ist unverkennbar, aber ein Kontrollgriff an die Rückseite bestätigt mein Gefühl, dass die Windel hinten noch ziemlich trocken ist. Zu Schade also um sie jetzt schon auszuziehen. 
Ich gehe zum Kleiderschrank und habe die Qual aus meinen Umengen von Strumpfhosen diejenige auszuwählen die ich heute tragen möchte.
Ich entscheide mich für die gerippte, schwarze "nur Die" Strickstrumpfhose. Die sitzt schön eng und hält angenehm warm. 
Wie jeden Morgen streife ich sorgfältig ein Bein nach dem anderen über und da die Strumpfhose über ein Rippenmuster verfügt achte ich darauf, dass es an den Beinen nicht verdreht ist. Schließlich ziehe ich das Höschenteil über meinen Body. 
Noch schnell den Pullover über, der mein gepolstertes Hinterteil nur zur Hälfte verdeckt. Etwas mehr Stoff wäre bei dieser Tragweise sicher angemessen gewesen, aber was soll's. 

Ich mache mich auf den Weg in die Küche. Bei jedem Schritt höre ich das Rascheln meiner Windel. Sowas ist nur mit klassischen, Plastikumhüllten Windeln möglich. Herrlich, aber für normalveranlagte Menschen wohl kaum zu verstehen. 

In der Küche angekommen muss ich als erstes feststellen, dass der bereits gestern per Zeirschaltuhr beauftragte Kaffee bedenklich dünn ist. Da habe ich wohl vergessen neues Kaffepulver einzufüllen. Also in den Ausguß damit und das Ganze nochmal. 

Ich setze mich erstmal hin, frühstücke gemütlich und warte, dass der neue  Kaffee endlich durchgelaufen ist.

Zum Ende des Frühstücks steht der Abwasch an. Draußen ist es noch relativ Dunkel und ich laufe im hellen Schein der Küchenbeleuchtung nur in Strumpfhose und Pullover vor der Terassentür rum. Ob mich jemand sieht? Ich hoffe nicht und wenn doch, fällt meine für einen Mann in den Augen vieler immer noch ungewöhnliche Beinbekleidung nicht auf. Darum, dass aus der Entfernung jemand meinen dicken Windelpo bemerkt, brauche ich mir glaube ich keine Sorgen machen. 

So, nun wird es langsam Zeit zum Windelwechsel. Nicht weil die Kapazität meiner Windel sonst erschöpft wäre, aber ich kann ja schlecht mit bereits nassen Windeln zur Arbeit gehen. Zwar hat sich der Füllstand meiner Windel während des Frühstücks weiter erhöht, aber nicht so dramatisch, dass ich mir Sorgen hätte machen müssen.

Ich ging an mein Windelversteck und hatte abermals die Qual der Wahl. Ich entschied mich für meine vorletzte Abena X-Plus. Noch die Guten mit Plastikcover! Warum müssen eigentlich alle auf textilähnlich Oberflächen umstellen?

Im Badezimmer streife ich die Strumpfhose runter, öffne die 3 Druckknöpfe meines Bodys und zum Vorschein kommt eine zumindest vorne und im Schritt gut gefüllte Tena Maxi. Ich streiche mehrmals mit der Hand über die Plastikoberfläche des immer noch relativ trockenen Hinterteils. Die Struktur der Windeloberfläche verursacht dabei dieses wunderbare Geräusch, welches sicher auch andere Windelliebhaber lieben.

Noch ein letzter Blick in den Spiegel. Vor mir steht ein erwachsener Mann in nassen Windeln. Ich kann verstehen, dass andere so etwas merkwürdig finden. Ich tue es ja selbst, aber ich liebe es so.

Nun aber raus aus der nassen Tena. Mit einigen Feuchttüchern mache ich mich sauber und ziehe mir dann die ein Wenig dickere Abena an. Alles sitzt und ich fühle mich gut verpackt. 
Nicht ohne abermals einen Blick in den Spiegel zu werfen und die Oberfläche der Windel zu befühlen, schließe ich meinen Body wieder, ziehe die Strumpfhose hoch und diesmal auch eine Jeans drüber. Beim schließen merke ich schon, dass sich zumindest aus Sicht der Jeans ein Fremdkörper an meinem Unterleib befindet, aber alles ist im Rahmen und natürlich hundertfach erprobt. Denoch lasse ich es mir natürlich nicht nehmen auch das Endergebnis ausgiebig im Spiegel zu betrachten. Perfekt!
Ich fühle mich wohl.

Dann mal auf zur Arbeit. 


Dienstag, 1. Oktober 2013

Stress am Morgen.

Heute Morgen hatte ich ein Wenig Stress.
Nachdem mein Wecker mich aus dem Schlaf gerissen hatte, lag ich noch ein paar Minuten im kuschelig warmen Bett und tat das, was die meisten wohl erst nach dem Aufstehen machen würden. Ich entleerte meine Blase. Natürlich trug ich eine Windel!
Irgendwann musste ich aber aus dem Bett und als ich aufgestanden war, bemerkte ich, das meine Windel ausgelaufen war. Am Rücken, über den Rand der Gummihose hatte sich die Feuchtigkeit ihren Weg gebahnt. Folge: Body nass, Laken nass, Matratze nass. Eine Gummiunterlage hatte ich natürlich nicht im Bett. 
Glücklicherweise beschränkten sich die Flecken etwa auf die Größe meiner Hand. Dennoch ärgerlich. 
Als ich mich nun daran machte, die Urinflecken mit einem nassen Handtuch aus Laken und Matratze auszureiben, stellte ich fest, dass sich dort noch weitere, ältere Flecken auf meinem Laken befanden. Die Anordnung verriet, dass ich wohl vor einiger Zeit schon einmal an den Beinen ausgelaufen sein muss ohne es direkt zu bemerken. Also versuchte ich auch dies Flecken gleich mit zu beseitigen. Am Ende fönte ich alles trocken und nun ist erstmal fast nichts mehr zu sehen. 
Zum Glück Habe ich die Flecken entdeckt bevor meine Freundin sie bemerkt hat. Ich wüsste nicht wie ich das hätte erklären sollen.
Leider konnte ich auch nicht einfach das Laken wechseln, denn das wäre genauso aufgefallen wie ein Bettlaken in unserer Wäsche. Außerdem hatte meine Freundin die Betten erst letzte Woche frisch bezogen. Ich sollte halt doch besser meine Gummiunterlage ins Bett legen wenn ich Windeln trage. 

Auf alle Fälle hat mich die ungeplante Aktion heute Morgen einiges an Zeit gekostet. Ich steckte immer noch in der klitschnassen Windel, war weder angezogen noch rasiert. Geschweige denn hatte ich gefrühstückt.
Ich zog also zunächst eine frische Windel an, streifte meine Gummihose, meine Strumpfhose und einen sauberen Body über und zog mich fertig an. Ein Anfang war gemacht und nun konnte der Tagesablauf wieder seinen normalen Gang nehmen.

Da ich am Abend lieber für Euch meinen letzten Blogeintrag vollendet hatte, war auch noch der Abwasch zu machen und der Trockner wollte auch noch ausgeräumt werden. Sonst hätte ich mir heute Abend -zurecht- wieder etwas von meiner Freundin anhören müssen. 

So war es ganz schön stressig bei mir heute Morgen. 

Donnerstag, 26. September 2013

Unverhofft kommt oft


Manchmal kann man als heimlicher Windelträger ganz schön ins schwitzen kommen. So wie gestern zum Beispiel.
Meine Freundin muss normalerweise mehrmals die Woche abends arbeiten. Für mich bedeutet das dann, dass ich meine Windelleidenschaft an diesen Tagen ungehemmt ausleben kann. Davon mache ich natürlich auch regelmäßig Gebrauch und so war ich über Tag auf der Arbeit natürlich dick gewickelt. Ich trug an diesem Tag eine Abena Airplus X-plus und eine Gummihose, für diejenigen die interessiert wie dick ich gewindelt war. Das ist nun nicht unbedingt etwas besonderes, denn ich gehe oft eher dick gewindelt zur Arbeit. Nun benutze ich meine Windel an den Tagen an welchen ich weiß, dass meine Freundin abends bei mir ist eigentlich nicht. Ich habe Angst sie könnte was riechen und das entsorgen einer nassen Windel ist auch nicht so einfach wenn sie zuhause ist.
Gestern allerdings war ich davon ausgegangen, dass sie am Abend arbeiten müsste und ich somit alleine Wäre. Somit hatte ich natürlich den ganzen Tag über anstelle die Toilette zu besuchen, schön meine Windel benutzt. Gegen Feierabend war sie natürlich entsprechend nass und ein baldiger Wechsel wäre notwendig gewesen. Diesen hätte ich schön vornehmen können, wenn ich zu Hause gewesen wäre.

Kurz bevor ich allerdings in den wohlverdienten Feierabend ging, rief meine Freundin mich an und sagte mir, dass sie an diesem Tag nicht arbeiten müsste und ob ich sie abholen könne.
Eigentlich ja eine eher positive Nachricht, die ich natürlich begrüßte. Im Hinblick auf meine nasse Windel stellte mich das allerdings vor ein Problem.

Ich überlegte, was ich noch tun könnte um die Windel entweder zu wechseln oder ganz los zu werden, aber beides ist auf der Arbeit auch nicht so einfach. Anlassen konnte ich die durchtränkte Windel auf keinen Fall. Auch wenn ich zur Sicherheit eine Gummihose drüber trug, die Gefahr auszulaufen oder aber irgendwie Geruchsmässig aufzufallen wäre zu groß gewesen.

Glücklicherweise habe ich immer ein Ersatzwindel in meinem Aktenkoffer. Doch an diese musste ich erst mal herankommen, ohne das der Kollege etwas merkt. Ich konnte ja kaum mit dem Aktenkoffer auf die Toilette verschwinden.
Ich drehte mich also so, dass er nichts sah, schnappte die Windel aus meinem Koffer und ließ sie unter meiner Jacke verschwinden. Damit ging's dann auf die Toilette.Ich öffnete Hose und Body, Streifte Strumpfhose und meine hübsche rosafarbene Gummihose herunter und befreite mich von der durchtränkten Windel. Ausgelaufen war noch nichts, aber es wurde wirklich Zeit für eine frische Windel.
Ich säuberte mich notdürftig mit Klopapier, denn Feuchttücher hatte ich leider keine dabei und wechselte die Abena gegen eine Tena Maxi.
Ich zog mich wieder an und rollte die nasse Windel zusammen. Sogleich stand ich vor dem nächsten Problem, denn die zusammengerollte nasse Windel war natürlich ziemlich groß. Es viel sehr auf, wenn ich sie mir wieder unter die Jacke steckte. Im Mülleimer der Toilette hätte ich sie auch nicht lassen können, denn diese Toilette benutzen nur wenige Leute und ein Windel hätte sicherlich aufsehen erregt. Wenn nicht bei den Kollegen, so doch spätestens bei den Putzfrauen. Nein, ich musste die nasse Windel mitnehmen.

Ich drückte die Windel also so platt wie möglich und klemmte sie mir unter dem Schutz meiner Jacke unter die Achsel. Immer noch sehr auffällig. Ich ging also so nochmal ins Büro, schnappte mir nur noch schnell meinen Koffer, verabschiedete mich von dem Kollegen und ging.
Als ich im Aut saß hatte ich es fast geschafft. Ich musste nun nur noch irgendwo unterwegs die nasse Windel entsorgen, bevor ich zu meiner Freundin fuhr. Der Mülleimer eines auf dem Wege liegenden Supermarktes kam mir dazu gerade recht.

Endlich war ich also meinen in dieser Situation unangenehmen Ballast los und steckte in einer trockenen Windel. Diese vor meiner Freundin zu verbergen sollte nicht das Problem sein.

Jeden Tag muss ich sowas echt nicht haben. Ich weiß, es wäre viel einfacher wenn meine Freundin von den Windeln wüsste, aber ich traue mich nicht es ihr zu sagen.


Montag, 16. September 2013

Wie viele Strumpfhosen braucht man(n)?


Heute habe ich sozusagen mal wieder Inventur gemacht, was meine Strumpfhosenbestände angeht. Vor ein paar Wochen hatte ich schon mal etwas Ordnung in meinem Windelversteck geschaffen und dabei auch die dort noch liegenden Strumpfhosen gezählt. In meinem Windelversteck liegen hauptsächlich Strumpfhosen, die ich mich nicht traue vor meiner Freundin zu tragen. Dort habe ich z.B. hautfarbene, weiße oder klnallrote Strumpfhosen, glänzende Tanzstrumpfhosen oder auch ein rosa Ballettstrumpfhose. Aber auch z.B. Strumpfhosen mit Bikinislip, eigentlich Fehlkäufe, weil ich den Text auf der Verpackung nicht richtig gelesen habe, aber wegschmeißen mag ich sie trotzdem nicht. Auch eine Ajourstrumpfhose und viele, viele ganz normale die ich einfach als Reserve gekauft habe. Alles in allem liegen dort alleine schon 89 Strumpfhosen.

Sicherlich sind das schon mehr als so manche Frau im Schrank hat und so manch einer wird jetzt den Kopf schütteln. Aber wartet nur ab, denn es gibt ja auch noch die Strumpfhosen die ich ganz regulär in meinem Kleiderschrank aufbewahre und von der somit auch meine Freundin weiß. Das obige Foto gibt euch einen Eindruck von der Menge. Errät jemand wie viele es sind..? Ich verrate es Euch später.

Ich wusste ja so ungefähr, wie viele Strumpfhosen ich besitze, aber ehrlich gesagt die Zahlen schocken mich selbst immer ein Wenig und ich weiß natürlich, das kein Mensch wirklich so viele Strumpfhosen braucht. Das ist wirklich schon ein Tick und es fällt mir schwer mich selbst zu verstehen. Klar, bei bunten oder gemusterten Strumpfhosen leuchtet es ja noch ein, aber ich habe auch unzählige schwarze Strumpfhosen. Ein wenig unterscheiden sich diese vom Materialmix und der Machart und bei Feinstrumpfhosen natürlich auch von der Fadenstärke. Trotzdem bleiben sehr viele ähnliche selbst wenn man sie in Gruppen einteilt. Ich könnte also sicher einige aussortieren. Irgendwie klappt das aber nicht so richtig...

Der eigentliche Anlass meiner "Inventur" war nämlich meine Freundin, die mich aufforderte mich von einigen älteren Kleidungsstücken in meinem Schrank zu trennen, die ich nicht mehr anziehe. Sie sprach dabei nicht explizit meine Strumpfhosen an sondern erwähnte nur Pullover und Hosen, trotzdem wusste ich, dass sie sicherlich auch gerne gesehen hätte wenn ich mich von einigen Strumpfhosen trenne. Diese nehmen nämlich sicherlich den größten Raum in unserem Schrank ein.

Ich machte mich also heute Abend tatsächlich über meinen Schrank her und trennte mich von einigen Stücken. Auch meine Strumpfhosen räumte ich auf und wohlwollend prüfte ich auch hier von welchen ich mich trennen könnte. Es wurden am Ende ganze 5 Stück. Nicht sonderlich viel, wenn ich Euch jetzt sage wie viele Strumpfhosen Ihr auf dem obigen Foto noch seht: Es sind noch 66 Strumpfhosen die ich wieder in meinen Schrank eingeräumt habe. Somit besitze ich also 89 Strumpfhosen in meinem Versteck, 66 in meinem Kleiderschrank, eine in der Wäsche und eine habe ich an. Macht insgesamt 157 Stück! Ist das verrückt??? 

Ich hoffe es gibt nicht noch Diskussionen darüber denn natürlich sieht es etwas seltsam aus, wenn  jemanden einen solchen Berg Strumpfhosen hortet. Zumal wenn dieser Jemand ein Mann ist.

Ach ja, wollt Ihr noch wissen wie viele Strumpfhosen meine Freundin besitzt?

Es sind ganze 5 Stück, die sie eigentlich so gut wie nie trägt :-(

Über eure Kommentare zu dem Thema würde ich mich freuen!

Mittwoch, 21. August 2013

Spuren im Internet


Diejenigen von Euch die mich schon länger kennen werden wissen, dass ich vor langer Zeit einmal selbst eine recht umfangreiche eigene Website zum Thema Windelfetisch hatte. 

Angefangen hat alles schon ziemlich früh, so etwa 1995. Als das Internet damals langsam populär wurde und mir schließlich zur Verfügung stand knüpfte ich zunächst über AOL erste Kontakte und entdeckte, dass ich mit meiner Vorliebe für Windeln nicht so alleine bin wie ich bis dahin dachte. Ziemlich bald hatte ich daher auch das Bedürfnis das Internet für meine eigenen Zwecke zu nutzen und mir dort von der Seele zu schreiben, was ich bisher niemanden sagen konnte. So entstand, auch noch bei AOL meine erste Internetseite. Zunächst noch mit schlechten gescannten Fotos. Den Film mit den Fotos gab ich mit mulmigem Gefühl zum entwickeln und holte die entwickelten Fotos mit noch mulmigerem Gefühl wieder ab.
Auch das sollte sich aber bald ändern, denn ich leistete mir schon bald eine Digitalkamera und war damit meiner Zeit weit voraus.
Die nächste, bessere Version meiner Seite veröffentlichte ich dann an anderer Stelle. Dieser Anbieter schloss dann irgendwann und ich landete bei Geocities. Dort bestand meine Seite dann bis auch Geocities schließlich eingestellt wurde. Gepflegt habe ich meine Seiten zu dem Zeitpunkt allerdings nicht mehr wirklich, denn als ich im Jahre 2002 meine Freundin kennen lernte war der Wunsch mich von den Windeln und allem was dazugehört zu lösen ziemlich groß und ich versuchte es wirklich ernsthaft. Gelungen ist es mir nicht wie Ihr seht.
Als ich nach einigen Monaten wieder mit den Windeltragen begonnen habe, habe ich ab und zu noch mal etwas an der Seite gemacht, aber mit Freundin wurde auch die Zeit für die Intensive Pflege geringer.

Ab und zu schaue ich mal nach, was noch über ist von meiner Seite. Was für Spuren aus meiner Vergangenheit noch im Internet zu finden sind. Ich muss sagen, von der ersten Version meiner Seite ist nichts mehr zu finden. Ich habe nur noch eine Version in meinem privaten Archiv.
Von der Version bei Geocities existieren aber noch einige Seiten Wie ein gesunkenes Schiff verfällt alles langsam und wird immer weniger. Wer sich selbst mal auf Spurensuche begeben möchte steigt am besten hier ein: 


Es geht nicht mehr alles, aber viele Links sind noch aufrufbar. Nutzt am besten die Menüleiste am Ende des Hauptframes. Wenn ein Link nicht mehr angezeigt wird, hilft der Zurückbutton und ihr könnt den nächsten Link probieren.die folgenden Hauptseiten gehen auf jeden Fall noch:


Das Ganze, zumindest Teile davon, gab es übrigens sogar in, zugegeben nicht wirklich gutem, Englisch:


So, nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Stöbern auf meinen Seiten bzw. in meiner Vergangenheit.

PS: Es lohntsich auch ein Blick auf die noch vorhandenen Seiten meines "Tagebuchs"


Sonntag, 11. August 2013

Strumpfhosen im Sommer



Normalerweise trage ich wenn immer möglich Strumpfhosen. Nur jetzt im Hochsommer verzichte ich darauf. Ich bin mir aber ziemlich sicher, wäre ich eine Frau, ich würde auch in diesen Tagen. noch oft mit einer Strumpfhose unter dem Rock gesehen werden. Leider spielen aber weder Röcke noch Strumpfhosen in der Herrenmode eine Rolle. Was ich sagen will ist, dass ich meine Strumpfhosen natürlich nur unter der Hose trage. 
Wenn die Temperaturen über 20 Grad gehen ist es aber nicht mehr wirklich angenehm eine Strumpfhose unter der Hose anzuhaben und täte ich dieses würde meine Freundin mich sicher für bescheuert halten.
Umso ungewöhnlicher mag es erscheinen, dass ich mir ausgerechnet im Hochsommer eine Strickstrumpfhose kaufe. Diese ist nun wirklich nicht Sommer-Tauglich. Aber ich habe mich sozusagen in diese Strumpfhose verliebt. Vor ein paar Tagen sah ich sie zufällig, als ich durch die örtliche C&A-Filiale ging. Eine lila geringelte Strickstrumpfhose. Ich war schon etwas verwundert zu dieser Jahreszeit Strickstrumpfhosen zu finden, aber vielleicht ist das ja bereits de neue Herbstmode.
Als ich die Strumpfhose zu ersten mal sah, traute ich mich nicht sie mitzunehmen. Es wäre wahrscheinlich schon merkwürdig wenn eine Frau bei über 25°C Außentemperatur ausgerechnet eine Strickstrumpfhose kaut. aber wenn der Käufer auch noch ein Mann ist, würde das die Verkäuferinnen sicher zu den wildesten Spekulationen verleiten. Ich ließ die Strumpfhose also dort hängen, aber sie ließ mich nicht mehr los.
So fuhr ich heute noch einmal in den Laden und entgegen jeder Vernunft kaufte ich die Strumpfhose diesmal. Es war mir schon irgendwie unangenehm als ich an der Kasse stand und ich habe keine Ahnung was die Verkäuferin gedacht hat, aber das ist mir mittlerweile auch egal, denn ich habe eine schöne, neue Strumpfhose in meiner Sammlung.
Ich habe ja eine Faible für fast jede Art von Strumpfhosen, aber besonders geringelte mag ich sehr gerne, da sie irgendwie etwas kindliches haben. Eigentlich suche ich bereits seit längerem nach einer eher mädchenhafte rosa/weiß/lila geringelten Strickstrumpfhose. Leider konnte ich so etwas für Erwachsene bislang noch nicht auftreiben. Diese Strumpfhose ist ein wenig dunkler, weil keine rosa Streifen drin sind, aber sie kommt der gesuchten Strumpfhose bislang noch immer am nächsten. Vielleicht finde ich ja irgendwann auch noch mal eine in Rosa-Tönen.

Nun werde ich die Strumpfhose dieser Tage wohl kaum tragen, denn selbst wenn die Tage in eine paar Wochen wieder etwas kühler werden sollten, so werde ich wohl doch erst wieder zu Feinstrumpfhosen greifen, bevor im Herbst oder Winter wieder die kuschelig warmen Strickstrumpfhosen hervorgeholt werden. So stellte sich nach der Anprobe, die sehr zu meiner Zufriedenheit verlaufen ist, also erstmal die Frage wo das schöne Stück denn nun hinwandern wird: in mein Versteck oder ob ich den Mut aufbringe es unter die anderen Strumpfhosen in meinen Kleiderschrank zu mogeln. Ich entschied mich für letzteres, was vermutlich dazu führen wird, dass meine Freundin mich irgendwann Fragen wird: "Seit wann hast Du die denn...?!" Spätestens dann, wenn sie die Strumpfhose das erste mal auf die Wäscheleine hängt.



Samstag, 17. Februar 2007

zerissen

Der Tag begann mit Duschen und Beine epilieren.
Beim Anziehen meiner Strumpfhose ratschte es dann aber mit einem Mal und ein Riss am Höschenteil trat hervor.
Also in die Tonne. Macht nichts, habe noch genügend alternativen und es ist wieder Platz für eine neu...